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Linux Container

Container umfassen die Applikation sowie ein Dateisystem, das alles beinhaltet, was die Anwendung für ihre Ausführung benötigt: Executable, Bibliotheken, System-Tools, Konfigurationsdateien sowie eine Laufzeitumgebung. Anders als bei einer Voll-Virtualisierung besitzt ein Container kein eigenes Betriebssystem. Es wird jedoch eine Unabhängigkeit von dem darunter liegenden Linux Board Support Package und der verwendeten Hardware erreicht.

Um Container unabhängig voneinander zu betreiben und Prozesse zu isolieren, kommen Funktionen wie Cgroups und Namespaces zum Einsatz. Sie benötigen nur wenig Ressourcen und ermöglichen kurze Ladezeiten. Container sind voreinander isoliert und können nur über wenige definierte Schnittstellen kommunizieren. Dieses erlaubt eine einfache Migration von einem Linux-System zum nächsten.

    

Verbesserte Portierbarkeit und Wartbarkeit
durch Isolation von Embedded-Anwendungen

Auf Basis von runc, LXC und rkt kommen Container-basierte Architekturen von emlix in unterschiedlichsten Branchen und Anwendungsfeldern zum Einsatz. Durch das Zusammenspiel über verschiedene Container in einem Produkt orchestrieren wir beispielsweise eine sicherheitskritische Anwendung, eine multimediale GUI-Applikation, eine Java Middleware sowie Web-Server, Cloud-Konnektoren und Third Party Software in separat wartbaren Containern eines Linux Board Support Packages.

Auf ein schwergewichtiges Framework wie Docker wird dabei bewusst verzichtet, der Funktionsumfang aber in ähnlicher Weise erreicht.

emlix designt, integriert, dokumentiert und testet Update-fähige Container-Konzepte auf Basis von OpenContainerInitiative (OCI) und vergleichbaren Standards.

Ihr Ansprechpartner

emlix Solutions-Team
Tel +49 (0) 551 / 306 64 - 0
solutions [at] emlix.com