 Internationalisierung mit Nano-X

emlix bietet Nano-X mit Support für True Type Fonts und UTF-8 im Binär- und Source-Code als ein Paket an. Es ist für die Verwendung unter jeglichem Linux-System vorbereitet. Dies gilt sogar für uCLinux mit dem üblichen Framebuffer Display Support. Zum Paket gehört außerdem eine Dokumentation mit Anwendungsbeispielen.
Das Paket besteht aus: 
 | Nano-X (vorkompiliert und im Sourcecode)
|  | Freetype2 (vorkompiliert und im Sourcecode)
|  | Umfangreiche Dokumentation
|  | Beispiele
|  | Universelle TTF Schriftart mit: |

 | westlich
|  | russisch
|  | japanisch
|  | koreanisch
|  | chinesisch |

Lieferbar ist das Paket für alle Prozessorarchitekturen mit Embedded Linux-Unterstützung (Coldfire mit und ohne MMU, ARM, PowerPC, x86, ...)
Nano-X ist ein sehr schlankes GUI-Toolkit, verfügt aber dennoch über sämtliche Funktionen, die man beim Erstellen einer ansprechenden, leistungsfähigen GUI benötigt. Im Gegensatz zu Qt benötigt Nano-X deutlich weniger Ressourcen und kann zudem auf MMU-losen CPUs verwendet werden.
Steht eine Erweiterung für den UTF-8-Zeichensatz und True Type Fonts zur Verfügung, lassen sich mit Nano-X diverse Fremdsprachen und insbesondere auch fernöstliche Zeichensätze souverän handhaben.
Nano-X verwendet den UTF-8-String und stellt ihn mit Zeichen aus dem vorkonfigurierten TTF an jeder beliebigen Stelle des Bildschirms dar. Selbst Rotationen der Buchstaben um Zehntelgrad sind möglich. Ein interner Font-Cache kann den Darstellungsprozess erheblich beschleunigen. 
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